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Feststehende Regeln

 

1. Jeder Spieltag sollte mit der Eröffnung eines Spieltisches beginnen. Lässt es sich nicht anders einrichten und wir kommen in ein bereits laufendes Spiel, müssen wir in jedem Fall den nächsten Handwechsel abwarten und erst dann beginnen, wenn sich unser Satzzeichen gezeigt hat.

 

2. Nur die von Ihnen ermittelten Favoriten und markierten Chancen setzen, keine anderen Chancen bespielen.

 

3. Kein Spieltag sollte über 60 Spiele hinaus gespielt werden. Beispiel: 6. Januar 1984.

Trotz sehr großen Gewinns beenden wir das Spiel. Jeder Lauf schlägt einmal um!

 

4. Für beide Chancen: Dutzende und Kolonnen zusammen, ist bei 30 Verluststücken das Spiel beendet. Das Gleiche gilt für 6 Platzer zusammen auf beide Chancen.

Beispiel: 28. Januar 1984 und 29. Januar 1984.

 

 

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Außerdem empfehlen wir Ihnen, folgende Punkte zu beachten, die sich im praktischen Spiel bestätigt haben.

 

5. Zwei Platzer auf jede Chance, Dutzende oder Kolonnen, vor dem 1. Handwechsel – insgesamt 4 Platzer mindestens 5 Spiele aussetzen, noch besser den nächsten Handwechsel abwarten und nach erfolgten Satzzeichen neu beginnen.

Beispiel: 9. Januar 1984 und 11. Januar 1984.

 

6. Nach Verlusten von 12 bis 15 und mehr Stücken auf einer Spielart (Dutzende und Kolonnen) nur noch bis zum kleinsten Gewinn weiterspielen: Dann Spielende auf dieser Chance.

Beispiel: 2.Januar 1984 und 18. Januar 1984.

 

7. Sehr gute Tage zeigen sich in den meisten Fällen durch ein kleines Minus: Beide Seiten nicht mehr als 8 Stücke zusammen.

Beispiel: 6., 7. und 8.  Januar 1984.

 

8. Gewinne von 15 Stücken bei sehr kurzer Spieldauer auf einer Chance berechtigen zu einem Spielende.

Beispiel: 1. und 3. Januar 1984.

 

9. Gewinne von 30 Stücken auf einer Chance bedeuten auf dieser Chance ein Spielende.

Beispiel: 16., 20., 23. und 25. Januar 1984.

 

10. Erreichen beide Chancen je 30 Gewinnstücke bis zum 30. Spiel, kann ein Weiterspiel bis zum Platzer betrieben werden: In der Regel ist das meistens ein sehr guter Tag.

Beispiel: 6. Januar 1984.

 

Erfahrungsgemäß zeigen die guten Tage sich meist hintereinander: In der Regel folgen 4 bis 5 Gewinntage. Genauso verhält es sich mit den Verlusttagen. Es kommt des öfteren vor, dass nach einem Verlusttag ein weiterer folgt. Dabei liegt es an uns, die Verlusttage im Limit zu begrenzen; die feststehenden Regeln sind dabei besonders zu beachten.

 

Noch einmal wollen wir besonders darauf aufmerksam machen: Wenn wir längere Zeit nicht zum Setzen kommen, da einfach kein Satzzeichen erfolgt, kann nur Ruhe und Zeit zu einem Erfolg beitragen. Lieber an diesem Tag das Spiel beenden, als Inkonsequenz zeigen und sich nicht streng an die Spielregeln halten.

 

 

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Einführung

 

Das Buchungsformular zeigt uns je drei Spalten für das Dutzend und für die Kolonne.

 

 

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Erste Spalte: Permanenz

 

hier werden die gefallenen Zahlen je nach Zugehörigkeit Dutzend und Kolonne eingetragen.

 

 

 

Zweite Spalte: Einsatz

 

hier werden die zu spielenden Einsätze laut Satztabelle eingetragen.

 

 

 

Dritte Spalte: Saldo

 

hier wird das Ergebnis plus oder minus eingetragen. Dadurch ist der Saldo aktualisiert und wir können jederzeit unseren Stand feststellen.

Das Buchungsformular kann 60 Spiele erfassen, gekennzeichnet an der linken äußeren Seite.

 

Bei der Eröffnung eines Tisches tragen wir die gefallenen Zahlen in die Spalten ein. In diesem Fall die (16), sie gehöhrt zum zweiten Dutzend und zur ersten Kolonne.

Als nächste Zahl zeigt sich die (30), drittes Dutzend und dritte Kolonne.

 

Der dritte Coup bringt die (3), erstes Dutzend und die dritte Kolonne. Hiermit beginnt unser Spiel.

 

Es wird immer erst begonnen, wenn sich innerhalb von drei Coups ein Dutzend oder eine Kolonne 2 x gezeigt hat.

Im vierten Coup kommt die (32), das dritte Dutzend.

Auch hier beginnen wir mit unserem Satz auf das dritte Dutzend.

 

Der fünfte Coup bringt die (26), das dritte Dutzend und die zweite Kolonne.

 

 

 

Die Favoriten für die Kolonnen stehen damit fest. Unser Spiel kann sich somit nicht mehr verändern für diesen Spieltag

 

 

 


Bleiben wir bei der zweiten und dritten Kolonne,

 

die erste Kolonne gibt an diesem Tag nicht für uns, einen Wechsel auf eine andere Kolonne als die von uns als Favoriten ermittelten zwei Kolonnen gibt es nicht.

Es folgen die Zahlen (20, 34, 18). Damit zeigt sich das zweite Dutzend, das für uns den 2. Satzbeginn auf den Dutzenden einleitet. Diese vier Varianten spielen wir entweder bis zum Platzer, oder, erfolgt kein Platzer, bis zum nächsten Handwechsel.

 

Nach dem Handwechsel warten wir solange mit dem Setzen, bis sich ein Satzzeichen zeigt. Satzzeichen bedeutet für uns zu Beginn eines Spieltages zwei Treffer innerhalb von drei Coups oder nach einem Handwechsel ein Treffer, mit dem wir das Spiel fortsetzen. Es sei denn, es musste schon vorher mit dem Setzen aufgehöhrt werden, infolge eines Platzers.

Noch einmal: Die Satzzeichen entscheiden, welche Dutzende und Kolonnen gespielt werden.

 

Die Fortsetzung der Permanenz, in dem Fall ist es der 2. Januar 1984, zeigt es: Drei Chancen platzen vor dem Handwechsel, nur das zweite Dutzend hat durchgehalten.

 

Nach erfolgtem Handwechsel kommt die (34), kein Satzzeichen. Im nächsten Coup fällt die (22), das ist das Satzzeichen, mit dem das Spiel weiter gesetzt wird: das zweite Dutzend.

Die Kolonnen sind nicht bespielbar, da nur die erste Kolonne erscheint, die wir aber nicht spielen, da sie nicht zu unseren Favoriten zählt.

 

Jedes Dutzend oder jede Kolonne hat im Laufe eines Tages eine längere Trefferfolge zu verzeichnen. Erst mit der (5, 16 und 20) zeigt sich ein neues Satzzeichen auf der zweiten Kolonne und damit setzen wir unser Spiel fort.

Bei der späteren Monatsübersicht werden Sie sehen, dass auch drei Platzer, die wir hier in kurzen Folgen zu verzeichnen hatten, uns nicht in arge Bedrängnis bringen.

 

 

Eine von uns selbst produzierte Permanenz soll demonstrieren, warum wir nach erfolgtem Handwechsel nicht weitersetzen.

 

 

Zwei Handwechsel sind erfolgt und kein Satzzeichen. Nach drei Handwechseln zeigt sich wieder ein Satzzeichen, die (14).

Das Ausbleiben über mehrere Handwechsel ist gar nicht so selten. Sie werden es bei Ihren eigenen Permanenzen, die Sie zu Probespielen heranziehen, des Öfteren finden. Daran sehen Sie, dass Sie von Verlustspielen verschont bleiben und gleichzeitig bestätigt sich der kurvenmäßige Verlauf des Spiels.

 

 

 

Abbildung

 

Bei einem Platzer, der in der ersten Stufe unserer Satztabelle erfolgt, können wir nur 4 Stücke Verlust erleiden.

Erfolgt ein Platzer in den nächsten Stufen, können es im höchsten Fall 8 Verluststücke sein.

 

 

 

Buchungsformular Spiele-1

 

 

 


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